Katzenpensionen

Katzenpensionen und andere Möglichkeiten der Versorgung.

Bitte machen Sie sich auch darüber Gedanken, wenn Sie öfter im Jahr in Urlaub gehen möchten. Denn die meisten Katzen fahren nicht gern Auto, somit können Sie Ihre Katze meistens nicht mit in den Urlaub nehmen. Es gibt zwar schon einige Hotels in Deutschland, die Katzen im Zimmer aufnehmen. Dies ist aber auf jeden Fall vorher zu klären. Bei Flugreisen sind die Einreisebestimmungen oft so streng und langwierig, dass eine Einfuhr Ihrer Katze für ein paar Wochen nur unnötigen Stress bedeuten würde. Katzenpensionen tun hier einen guten Dienst.
Dort werden die Tiere oft sehr verwöhnt und vielen Katzen gefällt der Aufenthalt dort sogar. Jedoch sollten Sie sich die Pension erst einmal ohne Katze frühzeitig vor dem geplanten Urlaub ansehen.

Natürlich ist die Unterbringung nicht kostenlos. Die Terminabsprache sollte rechzeitig erfolgen, denn die Plätze sind begehrt. Auf jeden Fall muss Ihre Katze für einen Aufenthalt in der Pension durchgehend geimpft, entwurmt und in gutem gesundheitlichem Zustand sein. Dies muss ein Tierarzt bestätigten.

Viele Pensionen nehmen keine Tiere an, die eine Medizingabe benötigen.

Einfacher ist es, wenn die Katze in ihrer gewohnten Umgebung bleiben kann und Sie einen Catsitter oder liebe Nachbarn bitten können, Ihre Katze zu betreuen. Diese Personen sollten die Katze auf jeden Fall vor dem Urlaub kennen lernen. Wichtig ist es, dem Sitter genaue Angaben über das Tier zu hinterlassen. Wann bekommt sie Futter, wie viel, und was mag sie gern? Zu welchem Tierarzt gehen Sie und wie ist er telefonisch erreichbar. Bitte stellen Sie genug Futter und Streuvorrat bereit. Für den täglichen Aufwand sollten Sie mit dem Sitter im Voraus einen festen Pauschbetrag schriftlich vereinbaren.

Die Vereinigung für Katzenschutz bietet solche Dienste nicht an, kann Ihnen aber bei der Vermittlung von Katzenpensionen und Privatpersonen behilflich sein. Bei längeren unvorhersehbaren Krankenhausaufenthalten oder anderen Abwesenheiten springen manche Tierheime ein. Dies sollte natürlich auch gegen eine Spende geschehen. Viele Katzenpensionen machen dann einen Sonderpreis. Sinnvoll ist es für solche Eventualitäten gerüstet zu sein und sich rechtzeitig zu informieren. In vielen Städten gibt es auch ein Nachbarschaftssystem „Versorgst Du meine versorge ich Deine Katze“.
Dies können sie bei ortsansässigen Tierheimen erfragen.

 

 
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